Schneller, besser – Computertomograph
Burg | In der Helios-Klinik Jerichower Land ist die Zukunft der modernen Bildgebungs- und Bildauswertungsverfahren eingezogen. Genauer über einen rund 500.000 Euro teuren Computertomographen (CT), der mehr ist als ein Donut mit Liege.
Weniger Strahlenbelastung für den Patienten, eine um einen Drittel schnellere Bildgebung und Diagnostik und ein neues Computersystem, das bereits eigenständig erste Auswertungen vornehmen kann. All das bringt das neue CT-System mit, das der ärztliche Direktor der Helios-Klinik, Dr. med. Tom Giesler, gemeinsam mit Angela Standke, Chefärztin der Abteilung Radiologie, nun dem Landrat des Jerichower Landes, Steffen Burchhardt, und dem Bürgermeister der Stadt Burg, Philipp Stark, vorstellte.
Gerade für Patienten im onkologischen Bereich und für Schlaganfallpatienten bietet das neue CT-System Vorteile. Sie und alle anderen Patienten werden durch detaillierte Gefäßdarstellungen und eine 128-Schicht-Bildgebung von der neuen Technik profitieren. Dank einer neuen Software wurde die Auswertung von Bildern erleichtert. Die neue Software berechnet heute, was vorher manuell ausgewertet werden musste. So können schnellere Diagnosen gestellt und entsprechende Behandlungstherapien begonnen werden.
Die auf fünf Jahre angelegte Investition ist dank Förderung des Landes Sachsen-Anhalt möglich geworden und zeigt zugleich: Helios steht zu Burg.
„Die Investition des Landes-Anhalt ist ein klares Bekenntnis zu Qualität, Innovation und Zukunftsfähigkeit unserer Kliniken in der Region. Sie stärkt nicht nur die Patientenversorgung, sondern auch die Attraktivität als moderner Arbeitgeber im Gesundheitswesen“, erklärt Michael Lange, Geschäftsführer der Helios Klinik Jerichower Land.
"Ich freue mich als Bürgermeister der Stadt Burg über diese Investition, denn eine leistungsfähige medizinische Infrastruktur ist ein zentraler Standortfaktor. Der neue Computertomograph stärkt die wohnortnahe Versorgung und kommt den Menschen in der Stadt Burg und im gesamten Jerichower Land zugute“, so Bürgermeister Philipp Stark abschließend.
