Gästebuch

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Kommentar von Sylke Messmann |

Ich bin schockiert. Wir wollten ein paar Tage Urlaub machen in Burg, mal so ganz spontan. Leider ist so etwas nicht möglich. Hotel und Pensionen sind im
Verzeichnis der Homepage der Stadt Burg aufgeführt, die es gar nicht mehr gibt. Hallo aufwachen im Rathaus.
Die Pensionen die wir angerufen hatten, sind gar nicht erst ans Telefon gegangen bzw. riefen dann zurück und man bekam ganz lapidar ( man spürte durch's Telefon regelrecht auf dich habe ich jetzt keinen Bock), die Info, nö alles ausgebucht. Gut ich muss einsehen, Burg ist eine große Touristenmetropole, da habe ich wohl kaum Chancen. Oder die Stadt hat es nicht nötig.

Kommentar von niegripp.info admin |

Wir möchten informieren:

Am 5. Juli 2014, um 10.00 Uhr startet in Niegripp mit dem örtlichen Fanfarenzug das Sport- und Dorffest am Westufer des Niegripper Sees.

Um 23.00 werden die Besucher den See "In Flammen" erleben.

Das ganze Programm findet man bei www.niegripp.info

Kommentar von R. Hoffrichter |

Ein Wassersportler schickte uns folgende e- Mail über www.niegripp.info, die wir gern weitergeben möchten:
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Sichtung einer Sumpfschildkröte

Wir liegen als Wassersportler bei TuS Empor Burg. Wir haben heute im Stichkanal zu TuS kurz vor Brücke eine europäische Sumpfschildkröte beim Sonnen gesehen. Nichts Aufregendes, aber zumindest ist diese Sichtung (vom Aussterben bedrohte Tierart) neben dem Eisvogel ein gutes Zeichen für das Gebiet.
MfG Uli Apel

www.gute-besserung.info

Kommentar von Carsten |

Hallo liebes Burg, als Anfang der Woche das Wetter bei uns endlich schöner wurden haben wir uns entschlossen eine Fahrradtour zu machen und da ist mir zum ersten Mal wirklich euer beschaulicher Ort aufgefallen. Obwohl wir so nah beieinander "wohnen" konnte ich bislang nicht viel mit eurer Stadt anfangen. Ich fand es aber auf jedenfall echt toll und gerade jetzt wo die Sonne wieder scheint wirkte alles sehr entspannend und naturbehaftet. Ich habe mir fest vorgenommen wieder zu kommen und diesmal bleibe ich auch auf ein Eis, versprochen ;) Liebe Grüße Carsten

Kommentar von Henning Bartels |

Magdeburger Straße 12:

Während die Stadtverwaltung noch schläft, wurde heute hastig das halbe Baudenkmal aus dem Jahr 1680 abgerissen. Solche Vorgänge sind nur in Burg möglich.

Kommentar von Henning Bartels |

Korrektur: Es handelt sich um das >älteste< Fachwerkhaus der Unterstadt.

Kommentar von Henning Bartels |

Zum angekündigten Abriss des ätesten Fachwerkhauses der Unterstadt in der Magdeburger Straße:

Es ist völlig unklar, warum das denkmalgeschützte Nachbarhaus das Unglücksortes in der Magdeburger Straße, das zugleich das älteste Fachwerkhaus der Unterstadt ist, abgerissen werden muss. Wurden überhaupt Möglichkeiten des Erhalts untersucht?? Warum wird nicht einfach die beschädigte Giebelwand erneuert? Ein Skandal, dass die Stadtverwaltung und Denkmalschutzbehörde nicht mit einem Veto einschreiten. Bei der Vorgehensweise hier drängt sich doch schon wieder der Verdacht auf, dass der Vorwand der Explosion auf dem Nachbargrundstück gerade rechtkommt, um sich hastig eines weiteren, "ungeliebten" Baudenkmals zu entledigen: Ein Schema, das schon bei der Beseitigung der gegenüberliegenden "Scharfen Ecke" praktiziert wurde. Sollte auch hier keine für die Öffentlichkeit nachvollziehbare Bauuntersuchung, Dokumentation und Erörterung der Möglichkeiten für den Erhalt abgefragt werden, verlieren Stadtverwaltung und Denkmalschutzbehörde endgültig ihre Glaubwürdigkeit.

Kommentar von Alexander |

Auch sehr schön als Ausflugziel in der Burger Umgebung ist die Quickbornquelle. Die Wetterhütte ist zusammengebrochen oder wurde zerstört, die meisten Bäume wurden gefällt und auf dem Wasser schimmert Öl in den schönsten Interferenzfarben. Muss man wirklich mal gesehen haben !

Kommentar von Alexander |

Hallo Leute geht noch einmal in die schönen Parks der Stadt und genießt die Natur, bevor ein paar Architekturvandalen und eine Schar dummer und realitätsfremder Stadtknechte diese durch lächerliche und unsinnige Baumaßnahmen zerstören werden !

Kommentar von gruppenreise |

Ein Besuch in Burg mag sehr interessant sein. Wir waren mehrer Paare, die dort zur Geburtstagsfeier waren und hätten uns auch gerne am näachsten Tag noch die Stast ein bisschen angesehen, leider wurde unser Aufenthalt krass abgekürzt. Wir wollten nämlich in der Pension Kraatz in der Koloniestr.68 übernachten - was nicht möglich war, wir verließen die Pension in der Nacht 2.30 Uhr. So etwas wie Fam. Kraatz haben wir noch nicht erlebt. Frau Kraatz ist so kratzbürstig wie ihr Name klingt. Diese Pension sollte nicht auf der Webseite der Stadt Burg aufgeführt sein. Da kann mann jegliche Touristen vergraulen.

Kommentar von John Hartman |

Burg is the home of my ancestors. Anton Christoplh Hartmann.August Gottlieb. 1774 and 1802.
It is a beautiful city!! They attended St. Johannes Der Taufer Katholisch Kirche.
Hello to all and any living relatives. Hartmann , Zapff , Kaschee, Schulze . John Hartman

Kommentar von Henning Bartels |

Zum Volksstimme-Artikel vom 28.02.2014:
"Evangelische Grundschule will von Gut Lüben in die Burger Innenstadt umziehen" und dem geplanten Abriss an der Jacobistraße:

Sehr geehrte Damen und Herren der Burger Stadtverwaltung,

auch das Fachwerkhaus an der Jakobistraße steht unter Denkmalschutz und dessen Abriss sollte schon mit Hinblick auf den Straßenraum verhindert werden. Eine weitere Lücke an dieser Straßenkante wäre mehr als schmerzlich. Eine Straße übrigens, die das Stadtentwicklungskonzept der Stadt Burg als eineine wichtigen und prägenden Straßenzug (einen sogenannten Hauptstrang) definiert und ihm besondere Aufmerksamkeit widmet. Wenn schon ein Treffen von Landtagsabgeordneten und Stadtratsvorsitzenden Kurze und Bürgermeister Rehbaum mit der Schulstiftung vor Ort stattfindet, dann hätte man doch erläutern können, wie auch Fördermittel für das Fachwerkhaus eingeworden werden können und welche städtebauliche Bedeutung der Erhalt dieses Baudenkmals hat ... und nicht einfach den Abriss in die Agenda aufzunehmen. Sicherlich lassen sich gemeinsam mit der Schulsstiftung Nutzungskonzepte für das Haus entwickleln, z.B. für besondere Klassenräume oder einen Hort. Schließlich war hier schon früher einmal eine hauswirtschaftliche Berufschule. Wenn man schon öffentliche Mittel für die Schulsanierung in die Hand nimmt, dann wären sie an der Jacobistraße für jeden Bürger sichtbar gut investiert. Das Haus einfach für einen Lehrerparkplatz oder ähnliches plattzumachen, dafür ist die historische Bausubstanz zu schade.

Kommentar von karin |

Der Rehbaum ist nicht geeignet die Geschicke unserer Stadt zu leiten! Er gehörte abgewählt!!!

Kommentar von S. |

Sinnloses Warten in der Stadtverwaltung/ Bürgerbüro. Aufgrund der bürgerunfreundlichen Öffnungszeiten (nur ein Tag pro Woche bis 18 Uhr geöffnet) sitzen hier gerade unheimlich viele Leute im Wartebereich und müssen weit mehrmals eine Stunde warten, bis ihr Anliegen geklärt wird. Ganz starke Leistung, liebe Stadt Burg! Sehr bürgernah!

Kommentar von Steffen Meyer |

Betr.: Volksstimme-Artikel: "Adventsgeschenk für 'ehrgeizige Projekte'" vom 06.12.2013
Dass der Bürgermeister im Gespräch/Interview den umstrittenen Neubau am Markt 28 als beispielhaft hervorhebt ist ein Skandal. Zur Erinnerung: Hier wurde mit Steuermittel der Abriss eines 300-jährigen, denkmalgeschützten Fachwerkhauses gefördert. Aufgabe der Stadt wäre es eigentlich, sich für den Denkmalschutz stark zu machen - ebenso für die Einhaltung der eigenen städtischen Gestaltungssatzung. Demzufolge wäre es logisch gewesen, die Stadt hätte sich für den Erhalt der historischen Fassadenfront am Markt eingesetzt und diesen mit Fördermitteln unterstützt. Leider kann das Geschehene nicht wieder rückgängig gemacht werden, doch beispielhaft und hervorhebenswert ist dieser Vorgang auf keinen Fall.

Bitte addieren Sie 3 und 7.